Lasertherapie

Low-Level-Laser-Therapie (LLL-T) – was bedeutet das?

Vereinfacht gesagt, handelt es sich hierbei um eine Behandlungsmethode, bei der u.a. mit Hilfe verschiedener Frequenzen rotes und vor allem infrarotes Licht in den Organismus eingebracht wird.

Dies geschieht über einen sogenannten Low-Level-Laser, der ausschließlich mit „kaltem“ Licht arbeitet. Somit besteht für Ihren Vierbeiner während einer Behandlung zu keiner Zeit eine Verbrennungs- oder Verletzungsgefahr.

Und das Beste: Es handelt sich um eine VÖLLIG SCHMERZFREIE Therapieoption OHNE NEBENWIRKUNGEN!


Was bewirkt ein Low-Level-Laser?


Durch das Licht des Lasers wird Energie in die Zelle eingebracht und der Selbstheilungsmechanismus aktiviert– das wiederum setzt verschiedene Prozesse in Gang.


Die LLL-T fördert nicht nur die Ausschüttung des körpereigenen Schmerzhemmers Beta-Endorphin und kann somit rasch zu einer Schmerzlinderung beitragen, sondern  sorgt zudem für eine Mehrdurchblutung, die u.a. die Muskulatur entspannt , das Immunsystem anregt und Heilungsprozesse beschleunigt.

Des Weiteren sorgt sie für eine bessere Nährstoffversorgung der Zellen, unterstützt das Lymphsystem beim Abtransport schädlicher Schlackstoffe, wodurch z.B. Entzündungen schneller zurückgehen können.
 
Die LLL-T gehört schon lange nicht mehr in den Bereich „Hokuspokus“. Inzwischen gibt es zahlreiche, medizinische Studien, die ihre Wirkung wissenschaftlich belegen.
 

Dieses Video der Rosin Tiergesundheit Dienstleistungs GmbH vermittelt einen guten Ersteindruck:

https://tierarzt-rosin.de/video-lasertherapie


Wann und bei welchen Einsatzgebieten kann der Low-Level-Laser helfen:


Die LLL-T kann als Einzeltherapie, aber ebenso gut zur Unterstützung einer konventionellen Therapie eingesetzt werden. Ihr hoher, therapeutischer Nutzen führt i.d.R. zu einer schnelleren Genesung Ihres Vierbeiners und lässt sich sehr gut mit einer konventionellen Therapie vereinen, da sich beide Behandlungsformen gegenseitig unterstützen. 

Hier nun einige Einsatzgebiete im Überblick: 

  •    Orthopädie: (Gelenk-Sehnen-Bänder-Problematik, Frakturen etc:)
  •     Neurologie:  (Bandscheibenvorfall, Cauda Equina, degenerative Myelopathie, Vestibular-Syndrom)
  •     Dermatologie: (Ekzeme, Allergien, Dekubitus, Abszesse etc.)
  •     HNO: (Tonsillitis, Otitis, Laryngitis, Zahn-Kieferprobleme etc.)
  •     Erkrankungen innerer Organe (Magen- Darmerkrankungen, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen etc.)
  •     Wundheilungsstörungen (nach z.B. Bissverletzungen etc.)
  •     Und und und…


Wie läuft eine Laser-Behandlung ab? 

Grundsätzlich erfolgt vor der ersten Behandlung eine ausführliche Anamnese, in der wir Behandlungsziel und Behandlungsdauer gemeinsam besprechen.

Handelt es sich um ein akutes Geschehen, reichen oftmals ein bis zwei Behandlungen, um eine deutliche Besserung zu erzielen.

Bei einem chronischen Geschehen sind mehrere Behandlungseinheiten nötig.

Durch den Laser ist bei der Mehrheit der Patienten eine deutliche Schmerzreduktion zu erreichen, so dass Schmerzmittel ganz weggelassen oder zumindest stark reduziert werden können.

 

Da ein Laser nur in die Hände von Fachleuten gehört, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich selbstverständlich über ein Zertifikat „Qualifizierung zum Laserschutzbeauftragten“ verfüge und mich regelmäßig im Bereich der LLL-T fortbilde.

Ich persönlich arbeite mit der Laserdusche „Power Twin XP5“ der Firma MKW, ein Laser der Kategorie 3b.



So lernte ich die Katze nach OP 1 kennen.



Nach 2.OP plus zuzüglich Lasertherapie läuft die Katze jetzt so.